Christoph Wilhelm Hufeland (1762-1836), Gründungsvater der Humboldt-Universität und erster Dekan der Charité in Berlin, veröffentlichte 1796 das Werk: „Makrobiotik oder die Kunst, das menschliche Leben zu verlängern“. Hierin nennt er auch die sogenannten „Verkürzungsmittel“, Risikofaktoren und Stressoren, die einem langen und gesunden Leben entgegenstehen. Diese kommen der modernen Stress- und Lebensstilforschung erstaunlich nahe und sind hier aufgelistet, entnommen aus der Zeitschrift „Natur und Medizin“ Nr. 2, März/April 2021, S 5, Fotoquelle s. dort:
Zeitdruck
Hetze
Konflikte
Informationsüberflutung
Lärm
Umweltverschmutzung
Rauchen
übermäßiger Alkoholgenuss
übermäßige Kalorienzufuhr
Bewegungsmangel
zu wenig Schlaf
Sorgen
Unzufriedenheit
Welches sind demgegenüber die Stärkungsmittel der Lebenskraft? – Denk selber nach!
Am 15. Januar 2025 wird die Elektronische Patientenakte (ePA) für gesetzliche Krankenkassen Pflicht. Das bedeutet: Für alle gesetzlich Versicherten wird zu diesem Zeitpunkt eine digitale Akte angelegt, die auch alle Impfungen enthält. Eine explizite Zustimmung seitens der Versicherten ist dafür nicht erforderlich, es gilt die sog. „Opt- out“-Regel: Wer nicht möchte, dass für ihn eine digitale Patientenakte angelegt wird, muss aktiv widersprechen. Welche Vorteile bringt die ePA, wer soll Zugriff auf die Daten haben und welche Risiken sind damit verbunden? Die Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung (ÄFI) raten zur Vorsicht.
Man kann unendlich viel für seine Gesundheit tun. Das hat aber nicht viel, oft sogar gar nichts damit zu tun, ob und in welchem Maße man sich als gesund empfindet – und Letzteres zählt.
Der Beschluss des 128. Deutschen Ärztetags gegen die Homöopathie hat die Diskussion über deren Stellenwert wieder angefacht. Unsere Gastautoren haben eine Apologie der Homöopathieverfasst.
In diesem Artikel der Ärztezeitung vom 13.6.2024 wird dargelegt und begründet, dass die Homöopathie sowohl wissenschaftlich, als auch wirksam und evidenzbasiet ist. Sehr lesenswert, informativ und als Diskussionsgrundlage geeignet.